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Schulreise 6. Klasse

Zweitägige Schulreise im Nationalpark - 6. Klasse Kleine Kreuzzelg (21.06.18 - 22.06.18)

Ganz am Anfang der ganzen Reise fuhren wir mit dem Zug nach Zernez. Die Fahrt ging ca. 3h. Als wir danach endlich in Zernez ankamen, wanderten wir auch schon los. Zuerst gingen wir eine kleine Strasse entlang. Wir wanderten durch einen Wald, bis wir in den Nationalpark kamen. Ab da wurde der Weg viel enger. (Dalia)

Am Anfang war es noch easy, aber schon nach den ersten beiden Kilometern drückten uns unsere Rucksäcke nach unten. Nach einer langen Weile assen wir unser Mittagessen und machten viele Fotos. Nachdem wir uns wieder getrocknet haben vom Schweiss, ging es wieder senkrecht hinauf. Aber wir haben viele Trinkpausen gemacht und so wieder etwas Energie getankt – das war das Wichtigste. (Lee-Roy)

Die erste „Etappe“ war nicht so anstrengend. Ich habe bei der ersten Etappe sehr viele unnötige Pausen gemacht. Die beste Pause war dort, wo eine Bank an einem Hang stand und ich den leichten Wind geniessen konnte. Bei der zweiten “Etappe“ wanderte ich mit unserer sogenannten „Pult-Gang“. Wir machten viel Seich unterwegs. (Daniel N.)

Dann ging es noch ein kleines Stück aufwärts, bis wir endlich die Chamanna Cluozza erreichten. Dort wurden die Jungs in ein 4er- und ein 5er-Zimmer aufgeteilt. Die Mädchen hingegen mussten mit den Lehrerinnen in einem Massenschlag schlafen. Nachdem wir draussen alle miteinander geredet haben, gab es auch schon das Abendessen. Zuerst gab es eine Suppe und Salat, der mir sehr schmeckte. Den Kartoffelstock hatte ich hingegen nicht so gerne. In der Sauce hatte es ein Gewürz, das ich nicht so gerne hatte. Schlussendlich gab es noch einen Schokopudding, der sehr fein war. (Joel)

Am nächsten Morgen gingen wir dann weiter. Bis wir auf dem Murtersattel (2545m.ü.M) waren, brauchte es viel Konzentration, denn es war recht steil und der Weg war eng. Ganz oben war es am Schönsten und es hatte so eine schöne Aussicht. (Amina)

Für die Mittagspause mussten wir wieder etwas nach unten gehen, weil es oben zu fest gewindet hat. Abwärts war schlimmer als aufwärts, es war sehr rutschig. Plötzlich sahen wir Schnee und machten eine kleine Schneeballschlacht. (Ashvini)

Wir haben eine ganze Menge Tiere gesehen. Bei einer grossen Pause konnte ich bis zu einem Meter Entfernung bei einem Murmeltier stehen und gute Fotos machen. Wir haben auch Steinböcke und Gämsen gesehen. Die Gämsen waren in einem grossen Rudel. Etwa 14 waren es. Leider waren sie zu weit weg, um ein gutes Foto zu machen. Ich fand auch die Berge und die Natur schön. Es war schade, dass wir nur zwei Tage im Nationalpark waren. Ich wäre gerne noch ein paar Tage länger in den Bergen geblieben. (Marius)

Der Weg nach unten war das Schlimmste. Wir gingen die ganze Zeit steil hinunter. Meine Knie waren am Schluss kaputt, ich konnte fast nicht mehr laufen. Es war eine anstrengende Schulreise, aber die Anstrengung hat sich gelohnt. (Marco)

Als ich von der Schulreise erfuhr, da fand ich es blöd, dass wir wandern. Aber ich habe es falsch eingeschätzt. Es war richtig schön und hat Spass gemacht. (Abirami)

Es war eine supercoole Schulreise, die ich vollkommen genossen habe. (Joanna)